Es ist immer wieder interessant, wie sich die Natur den Gegebenheiten anpassen kann. So, wie dieser kleine Klatschmohn zum Beispiel. Er hat sich den Platz zwischen den Pflastersteinen in der sandigen Fuge selbst ausgesucht und fühlt sich trotz Trockenheit super wohl. 

Ich liebe diese kleinen Momente, in denen man mit nichts rechnet und dann plötzlich so ein Minigeschöpf auf meinem Arm Platz nimmt, mich innehalten lässt, zum Beobachten animiert und schon habe ich meinen Alltag um eine kleine, erholsame Pause bereichert.

Offene Augen und der Blick auf die schönen Dinge in der Natur gerichtet, ermöglichen es, aus jedem Tag etwas Perfektes mit in den Schlaf zu nehmen. Schaut Euch um, jetzt ist Hochkonjunktur an Farben, Formen und Blütenpracht!! Nehmt Euch eine kleine Auszeit, lasst den Blick schweifen, genießt und entspannt!!!

Und wenn man nachmittags wieder schaut und aus der kleinen Knospe eine traumschöne Blüte geworden ist, dann weiß man, die Natur IST einfach perfekt und der Tag war es auch!

Wenn man morgens schon das Glück hat, die Natur von ihrer perfekt schönen Seite zu sehen, dann kann der Tag nur gut werden....

Platz ist in der kleinsten Hütte!! Hauptsache, entspannt die Nase in die Sonne strecken. Machen wir es den Tieren gleich und sorgen zwischendurch für Momente der Entspannung :o)

Nicht nur, dass es in der Natur gerade wunderschön aussieht, nein, es duftet an jeder Ecke, an jedem Garten und in jedem Park nach Frühling. Wie dankbar müssen wir sein, die nicht Allergie geplagt und mit verstopfter Nase herumlaufen dürfen!!!

Für alle Vogelfreunde hier ein kleiner Tipp, wie man schnell und effektiv eine eisfreie Vogeltränke herstellen kann. Das ist in den nächsten Tagen mit den dauerhaften Minustemperaturen für unsere kleinen gefiederten Freunde eine echte Überlebenshilfe.

Ein paar Steine so aufbauen, dass ein kleiner geschützter Raum entsteht. 

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Ein Friedhofslicht hinein stellen. Diese brennen lang und sind durch ihr "Gefäß" zusätzlich windgeschützt. 

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Einen Untersetzer aus Ton auf die Steinkonstruktion über das Friedhofslicht stellen, mit Wasser füllen und fertig ist die eisfreie Vogeltränke für unsere kleinen und großen Gartenpieper. Da sie auch gerne darin baden, sollte das Wasser täglich gewechselt werden. Wir wollen sie ja gesund durch den Rest des Winters bringen :o)

Obwohl die ersten Frühjahrsboten schon aus der Erde spitzen, will der Winter uns aber doch noch einmal seine schönsten Seiten zeigen. So bedeckt er noch einmal das Grün mit einem dicken Eisblumenüberzug. Dass der Zaun dabei im Weg steht, stört ihn kein bisschen.  Packen wir ihn eben gleich mit ein ;o)

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein ist nicht immer möglich. Diesmal hat es geklappt! Reich beschenkt :o))

 

Auch, wenn es noch einige Zeit dauert - alleine die Aussicht auf den Frühling tut doch schon der Seele gut. Die ersten Vorboten kommen gerade aus der Erde. 

Und noch einmal, fehlen nur noch die kleinen Naturgeister, die dort durch die Stille huschen....

Wer es gerne mystisch mag, der braucht jetzt nur in den Wald zu gehen. Der viele Regen hat dafür gesorgt, dass solche wunderschönen Wasserlandschaften entstehen konnten. 

Es ist immer wieder schön, mit Dingen aus der Natur zu arbeiten und sie zu verarbeiten. Ein kleiner Schutzengel vor der Haustüre soll dafür sorgen, dass Negatives gar nicht erst Einzug ins Haus halten kann. Wer nicht dran glaubt, kann sich zumindest an dem schönen Anblick erfreuen.

Und zum Jahresabschluss (aus Sicht der Jahreskreisfeste schon wieder Jahresbeginn) haben wir in kleiner Runde das Fest der Wintersonnwende gefeiert, am kuschelig warmen Feuerofen Altes verbrannt, damit Neues Platz finden kann. Immer wieder ein schönes Erlebnis, die Jahreskreisfeste rund um den Feuerofen draußen in der Natur. Danke an die, die mit mir gefeiert haben.

Und es ging noch mehr!!! Da waren wir Flachlandtiroler schon fast mit überfordert. Wohin mit all der weißen Pracht aus der Einfahrt und vom Bürgersteig?? Und wie kommen wir unbeschadet mit dem Auto den einzigen "Berg" in der Umgebung hoch in Tönisberg?? Nur ein paar Stunden warten, dann ist alles wieder weg. Schade, aber wir haben es genossen.

Geht doch!! Selten, aber manchmal eben doch :o)

Wer schnell war, konnte sogar im Schnee spazieren gehen, bevor er zusammengeschmolzen war. Ja, stimmt, man musste schon sehr schnell sein....

Jetzt ist er da, unverkennbar, der Winter mit Kälte, Regen und grauen Farben. Um so wichtiger ist es, dennoch nach draußen zu gehen. Schulen wir unsere Augen dahingehend, auch oder gerade jetzt weiterhin die Schönheit der Natur zu erkennen und zu genießen.

Die einen glänzen im Herbst mit ihrer ganzen Pracht, die anderen haben schon schwer Farbe gelassen, so wie dieser Fliegenpilz. Trotzdem,oder gerade deshalb ist er in seiner "Farblosigkeit" immer noch wunderschön. 

Man muss nur losziehen mit dem offenen Blick für das Schöne und die kleinen Wunder der Natur - und man wird reich beschenkt. Auch im Herbst ;o)

Auch der Herbst hat seine kleinen Schönheiten. Sie sind nicht so präsent, wie die traumhaft blühenden Sommerblumen, aber in ihrer Bescheidenheit und Einfachheit auch wunderschön.

5 Minuten später noch ein kleiner Luftgeist..... Ich liebe diese künstlerisch total kreativen Werke, die uns die Natur täglich kostenlos zur Verfügung stellt. Schön, wer den Blick dafür offen hat!

Regenbogenfarbige Wattewolke, ein Schauspiel beim Abendbrot mitten in der Woche, genau in dem Moment, als mein Blick nach oben ging. Was für ein Glück!! Für mich sieht es aus wie ein kleiner Luftgeist :o))

Es gibt viele gute Gründe, unsere Natur zu schützen und achtsam mit ihr umzugehen. Hier ist einer davon !!!

Und da sind sie. Auch ohne Sonnenschein explodiert. Sie wollten eben einfach nicht länger warten. Diese Prachtblüten haben sich aus den Knospen 2 Bilder vorher entfaltet und lockern nun das saftige Frühlingsgrün der übrigen Bepflanzung auf.

Die Goldnessel. In der Küche ähnlich zu verwenden wie die gefleckte Taubnessel: Von April bis Oktober eignen sich die Blüten für süße Desserts, aber auch zusammen mit den Blättern als dekoratives Gewürz in herzhaft bunter Kräuterbutter und als krönender Abschluss über Salaten (aus dem Buch "essbare Wildpflanzen einfach bestimmen" von Fleischhauer, Guthmann, Spiegelberger). Ein tolles Buch für Kräuterfreunde. Aber auch beim Spaziergang einfach mal hier und da eine kleine Blüte abgezupft (vorher bitte und nachher danke sagen nicht vergessen ;o) und genießen, macht Spaß und ist gesund, vorausgesetzt man achtet auch auf den Standort.

Ein etwas anderer Osterhase ;o) Entdeckt am Ostermontag in einer Kräuterwiese.  So ein hübsches Tierchen findet man nicht jeden Tag.... Und schon kann man sich Zeit nehmen zum Stehen bleiben, beobachten und bewundern. 

Man kann sie schon erahnen, die Blütenpracht, die sich hier entfalten will. Fehlt nur noch ein bisschen mehr Sonne, damit es sich auch lohnt, sich zu zeigen.

Noch ein bisschen Geduld, es ist ja erst April. Freuen wir uns doch einfach, dass es nicht schneit :o))

Nun ist er endlich da, der Frühling mit all seinen Farben :o) Überall zeigt sich die Natur von ihrer schönsten Seite. So oft es mir möglich ist, gehe ich nach draußen, halte die Nase in die Sonne, erfreue mich an den leuchtenden Blumen, höre dem munteren Geplapper der Vögel zu und hole mir so die Kraft und die Ruhe für meinen Alltag. Purer Genuss!!!